Aktuelles

Vorstandssitzungen

Seit einiger Zeit hält der VPTN seine Vorstandssitzungen in verschiedenen Tagesstätten in Niedersachsen ab, um sich dort vorzustellen und gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeit der Einrichtung zu haben.

Am 11. November 2015 war der Vorstand Gast in der Tagesstätte Königstieg in Braunschweig: Bericht
Am 06. April 2016 war der Vorstand zu Gast in der Tagesstätte TASte in Nordhorn:
Bericht

 

10 Jahre VPTN

Geburtstage bieten sich für eine Rückschau an auf das was geleistet wurde oder auch nicht…

Der VPTN hatte es sich zum Beginn zur Aufgabe gemacht, die Belange von Tagesstätten zu vertreten. Insbesondere dort, wo Entscheidungen mit Einfluss auf die Bedingungen unserer Einrichtungen getroffen werden. Damit haben wir uns vielleicht etwas weit aus dem Fenster gelehnt, denn so wirklich stark oder laut konnten wir unsere Positionen nicht in die Welt tragen. Immerhin wurde der VPTN vom Paritätischen Niedersachsen als Gesprächspartner zum Thema „Die Zukunft der psychiatrischen Tagesstätten“ eingeladen und gehört.

Zudem konnten Themen und Inhalte durch den VPTN im Rahmen von Fortbildungen, Seminaren und Workshops bewegt und aufgegriffen werden, um sie gemeinsam mit Mitarbeitenden insbesondere aus den niedersächsischen Tagesstätten zu diskutieren, Positionen zu entwickeln oder Lösungsmöglichkeiten für Fragen und Probleme aus dem Alltag der Tagesstätten zu erarbeiten. Sogar aus der Perspektive der Wissenschaft wurde sich mit den Tagesstätten beschäftigt und festgestellt: „Ja, Tagesstätte wirkt!“ Der VPTN offensichtlich auch…

Wir haben aktuelle Themen aufgegriffen: Inklusion, Hilfeplanung, Krankheitsbilder etc.
Es wurden 17 Fortbildungen mit 750 Teilnehmern durchgeführt. Ca. 40 Vorstandssitzungen haben stattgefunden und dafür sind tausende von Kilometern durch Niedersachsen gefahren worden. Dazu kamen etliche Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Das kann sich sehen lassen!

Der Vorstand dankt den Mitgliedern für das Vertrauen.

 

Berliner Manifest

Mit der Etablierung eines regionalen Hilfesystems, das sich an den Bedürfnissen des Patienten orientiert, soll das psychiatrische Versorgungssystem in Deutschland neu organisiert werden

Bremen/Berlin, 03. Februar 2011 – Das „Berliner Manifest 2011“ will einen entscheidenden Meilenstein in der psychiatrischen Versor¬gung setzen und das System erneut revolutionieren. Mit einem innovativen Konzept fordert das Manifest 2011 die Abkehr von einer psychiatrischen Betreuung, die sich an der Anbieterstruktur orientiert. Behandlung und Rehabilitation sollten bedarfsbezogen und vernetzt für alle Klienten innerhalb einer Region organisiert werden. Ziel ist es, ein sektorenübergreifendes psychiatrisches Hilfesystem zu schaffen, in dem neben der stationären Behandlung vor allem die ambulante Therapie und die Selbsthilfe der Betroffenen gestärkt werden sollen.

Berliner Manifest 2011

Referate, Dokumente und Aufsätze zum Thema Tagesstätten finden Sie im Mitgliederbereich!

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